SweetDeathKiss

Gedichte und Bilder


Eine schwarze Rose für den Abschied

Der Tag so süß beginnt
Du trägst ein Lächeln auf deinem Gesicht
Es ist der Gedanke an das was heut geschiet
Wenn du Abschied nimmst

Die Augen blicken sich traurig um
Ein letztes mal siehst du dieses Bild
Du erinnerst dich an eine Zeit die man nie vergisst
Doch der Tod wartet schon auf dich

Und die schwarze Rose die er mit sich trägt
Blüht im Kerzenschein
Ein letzter Gruß an die Welt
Dann ist die Zeit gekommen
Und du nimmst die schwarze Rose zum Abschied mit

Das Licht der Kerze erlischt
Der Lichtkreis deines Lebens
Versinkt im Schatten der Ewigkeit
Und flammt nie mehr auf

Nur die schwarze Rose entfaltet ihre Blätter
Und blüht bis in die Unendlichkeit

.........

 


Schleichender Tod

Schneeweiß das Kleid
Blut das zart die Lippen benetzt
Verloren in der Ewigkeit
Das Seidentuch der Seele in Stücke zerfetzt

So liegt sie dort
Prinzessin des Lichts
Gefangen an diesem dunklen Ort
Umgeben von der Unedlichkeit des Nichts

Ein Flehen ihren Lippen entweicht
Die Stunde nun gekommen ist
Tod der langsam ihr Fleisch erreicht
Abgelaufen ihre Frist.

..............

Unerträglich


Tränen vor Kummer
Tränen vor Leid
Gefühle der Trauer
Ergießen sich mild und versuchen
Sich nicht zu offenbaren

Es schmerzt nur zu sehr
Ich könnt so glücklich sein
Doch das Leben zieht vorbei
Es ist immer das Gleiche

Selbstmitleid nur ungern zugegeben
Überkommt meine Seele
Und bleibt dran kleben

Was soll ich da machen
Was hilft nur dagegen
Jeder Mensch sagt
Du sollst drüber reden

Doch was soll ich sagen
Ich sehs selber kaum ein
Was meine Gefühle heißen
Was sie bedeuten

Das erzähl ich nie den Leuten
Denn da versteckt sich auch Angst
Weil ich nicht weiß was sie denken
Und was sie sagen
 Über jene Gefühle
Die sie nicht haben

 

Dunkler Kelch


Ich halte den Kelch des Leids in meinen Händen
Und fühle die schwere Süße der Einsamkeit
Tränen fallen in das Gefäß
Schwarz wie die Nacht
Schwarz wie der Tod

Ich schaue in den Kelch
Er leuchtet von innen... glüht
Ich sehe dich darin
Dich meine Liebe mein Leben
Doch erfüllt mit Schmerz mit Traurigkeit
Ich führe den Kelch an meine Lippen

Trinke
Gift warm wie Blut
Vermischt mit den Tränen der Trauer

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